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Veranstalter: Landeszentrale für politische Bildung

3. Jahreskongress zur politischen Bildung in Mecklenburg-Vorpommern: Polen für Anfänger?! Polen als Thema für die politische Bildung.

Unter dem Motto „Polen für Anfänger?! Polen als Thema für die politische Bildung“ diskutierten am Samstag, den 30.10.2010 auf dem 3. Jahreskongress zur politischen Bildung in Mecklenburg-Vorpommern rund 70 Wissenschaftler, Lehrerinnen und Lehrer, politische Bildner und weitere Interessierte neue Herausforderungen und Chancen der politischen Bildung in Mecklenburg-Vorpommern.

Der Jahreskongress vermittelte einerseits Wissen durch Vorträge und hatte andererseits auch einen ganz praktischen Nutzen für die politischen Bildner, indem verschiedene Projekte sowie potentielle Kooperationspartner und Förderer der politischen Bildungsarbeit zum Thema Polen vorgestellt wurden. Der Tagungsort Pasewalk wurde auch ausgewählt, um die geografische Nähe zum Diskussionsgegenstand zu gewährleisten. Die besonderen Probleme, Herausforderungen und Chancen im Umgang mit Polen und polnischen Mitbürgern sind gerade im Kreis Uecker-Randow greifbar und sollten daher auch den Teilnehmern der Tagung durch den Veranstaltungsort nahe gebracht werden.

Das Treffen fand auf Einladung der Landeszentrale für politische Bildung Mecklenburg-Vorpommern, der Deutschen Vereinigung für Politische Bildung und unter der Schirmherrschaft des Ministers für Bildung, Wissenschaft und Kultur Mecklenburg-Vorpommern Henry Tesch statt.

Nach den Grußworten durch Direktor der Landeszentrale für politische Bildung Mecklenburg-Vorpommern, Jochen Schmidt, den Minister für Bildung, Wissenschaft und Kultur Mecklenburg-Vorpommern, Henry Tesch, und den Bürgermeister der Stadt Pasewalk, Rainer Dambach, gab Thomas Winter von der Universität Rostock („Polen verstehen – eine politische Landeskunde“) eine kleine Einführung in die Geschichte, wirtschaftliche nd politische Kultur Polens.