NDR, Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur (Hrsg.)

Ausnahmezustand. Der 17. Juni 1953 in Mecklenburg und Vorpommern. (Doppel-CD)

2003 Verwaltungspauschale

Der 17. Juni 1953. Was geschah in Mecklenburg und Vorpommern? Schlaglichter: Bereits am 16. Juni gehen im Kreis Ludwigslust Bauern auf die Straße und demonstrieren. Am 17. Juni versuchen Bürger in Teterow die politischen Gefangenen zu befreien, in Grabow demonstrieren Menschen auf dem Marktplatz. Am 18. Juni legen Werftarbeiter in Wismar, Warnemünde, Rostock und Stralsund die
Arbeit nieder. Polizei und sowjetisches Militär marschiert vor den Werkstoren auf ...


Für das Hörfunkprojekt ”Erinnerungen für die Zukunft« von NDR]. Radio MV haben sich Zeitzeugen erinnert — an den Ausnahmezustand, das Versammlungsverbot, die Ausgangssperre, verhängt von den sowjetischen Militärkommandanten am 17. Juni, außerdem an die damaligen Rundfunkberichte vor allem des Nordwestdeutschen Rundfunks, war doch der RIAS im Norden der DDR oft nur schlecht zu
empfangen.

Die vorliegende Doppel-CD dokumentiert die Ereignisse vom Juni 1953 und die Folgen für die Menschen im Norden der DDR. Die Audiodokumentation ist eine Gemeinschaftsproduktion der Stiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und des NDR-Landesfunkhauses Mecklenburg-Vorpommern.


Für Besteller aus Mecklenburg-Vorpommern